Letzte Olympia Vorbereitungen im Bundesleistungszentrum in Kienbaum

Im Bundesleistungszentrum in Kienbaum treffen sich fast die Hälft der Nominierten, um sich auf die Olympischen Sommerspiele vorzubereiten. Die Bedingungen im Trainingszentrum sind ideal.

Im Bundesleistungszentrum in Kienbaum treffen sich fast die Hälft der Nominierten, um sich auf die Olympischen Sommerspiele vorzubereiten. Die Bedingungen im Trainingszentrum sind ideal.

Während der Countdown bis zur Olympia läuft, bereiten sich die Sportler weiter auf die große Herausforderung bei den Olympischen Sommerspielen in London vor. Circa die Hälfte der 389 nominierten Deutschen trifft sich in der ehemaligen Kaderschmiede des DDR-Sports, um sich auf London einzustimmen. In den letzen 20 Jahren wurden in die Modernisierung und den Ausbau des zentralen Trainingscamps östlich von Berlin 50 Millionen Euro investiert. Diese Investition scheint sich für die Athleten zu lohnen.

Turner, Werfer und Kanuten halten sich hier gewöhnlich zwei Monate bei ihrer Olympia-Vorbereitung in diesem Zentrum auf. Es gibt in Kienbaum die besten Bedingungen, alle unterstützen die Sportler und es bleiben keine Wünsche offen.

Kienbaum liegt zwar etwas abgelegen, doch so kurz vor der Olympia kann dies nur von Vorteil sein. Die Athleten äußern sich voller Lob über das Bundesleistungszentrum. In Kienbaum wird nicht nur alles fürs Training geboten, sondern auch die Ernährung stimmt, Alkohol ist natürlich bis nach Olympia ein Tabu.

Im modernen Kraftraum und auf der Wurfanlage bereiten sich die Athleten vor. Ende Juli werden sich alle 75 Leichtathleten des deutschen Teams einfinden und drei Tage vor London teambildende Maßnahmen und Regeneration durchführen. Die Mannschaft soll als selbstbewusstes, leistungsstarkes und mental starkes Team dastehen.

Die Kanuten befinden sich ebenfalls in Kienbaum, um den letzten Schliff zu erhalten. Die Kanuten gelten als besonders chancenreich. Der Cheftrainer Reiner Kießler erklärte, dass in sieben von zehn Disziplinen die Chancen auf eine Medaille bestehen. Allerdings qualifizierten sich die Deutschen nicht für den Kajak-Einer der Frauen und den Canadier-Einer über 200 Meter. Diese werden jedoch durch andere Athleten aus anderen Bootsklassen besetzt.

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